Ich bin Fabian Brugger.
Ich habe Erklärvideos dort gemacht, wo sie im großen Stil produziert werden, und dabei gelernt, warum gute Videos so teuer sind. Motura ist meine Antwort darauf.

Woher ich komme
Jahrelang habe ich bei einem der größten Erklärvideo-Produzenten Europas gearbeitet: Animation, Produktion, Abläufe. Irgendwann habe ich angefangen, meine eigenen Arbeitsschritte zu programmieren, statt sie bei jedem Projekt von Hand zu wiederholen, erst mit Code, dann mit KI. Was vorher Tage gedauert hat, war plötzlich in Stunden fertig. In derselben Qualität.
Diese Erfahrung hat mich nicht mehr losgelassen. Also habe ich mich selbständig gemacht.
Erklärvideos sind entweder teuer oder sie sehen billig aus
Ein gutes Video von einer Agentur kostet mehrere tausend Euro und dauert Wochen. Die günstige Alternative sind Baukästen mit immer denselben Stock-Figuren, und das sieht man dem Ergebnis an. Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen heißt das: Entweder passt das Budget nicht oder das Ergebnis.
Dazwischen war lange nichts. Genau dort sitzt Motura.
Was sich geändert hat
Der aufwendigste Teil eines Erklärvideos war immer der Anfang: verstehen, worum es geht, und daraus einen Text machen, den Menschen auf Anhieb begreifen. Dafür brauchte es Konzepter und Texter, und deren Zeit ist der Grund, warum ein Video so viel kostet.
Das hat sich geändert. Die großen KI-Modelle können komplexe Themen heute wirklich erklären, nicht bloß zusammenfassen.
Mein Rat, auch wenn er mich Geld kostet
Setzen Sie sich eine halbe Stunde mit ChatGPT, Claude oder Gemini hin und lassen Sie sich Ihr eigenes Thema erklären. Widersprechen Sie, fragen Sie nach, streichen Sie, was zu kompliziert klingt. Nach ein paar Runden haben Sie einen Sprechertext, der sitzt. Ohne Agentur, ohne Texter, ohne Kosten.
Und wenn Sie daraus ein Video wollen, das nicht nach Baukasten aussieht: dafür bin ich da. Sie fügen den Text ein, Motura macht daraus ein Motion-Graphics-Video in Ihren Farben und mit Ihrem Logo. In etwa einer Stunde.
Meine Ausbildung ist Film, nicht Informatik
Ich sage das, weil viele beim Wort KI abwinken: zu technisch, etwas für Programmierer, nichts für mich. Ich habe Film und Videoschnitt studiert und jahrelang als Motion Graphics Artist gearbeitet. Animation ist mein Handwerk. Programmieren war es nie.
Ich nutze KI so, wie sie jede und jeder nutzen kann: Ich sage, was ich will, und frage so lange nach, bis es stimmt. So sind Dinge entstanden, die ich vorher niemals selbst hätte machen können. Websites, die aussehen, als kämen sie von Apple. Marketingstrategien. Und diese Plattform hier. Die Seite, auf der Sie gerade sind, ist das beste Beispiel dafür, was heute möglich ist.
KI-Workshops für Unternehmen
Wenn Sie ein Unternehmen führen, das mit KI bisher wenig zu tun hatte, biete ich Workshops an. Kein Grundsatzvortrag über künstliche Intelligenz, sondern etwas Konkretes: Welche Werkzeuge passen zu Ihrer Arbeit, was können sie heute wirklich, und wie setzen Sie sie ab Montag ein, damit Ihnen Dinge leichter von der Hand gehen.
Schreiben Sie mir kurz, worum es in Ihrem Unternehmen geht. Dann sage ich Ihnen ehrlich, ob sich ein Workshop für Sie lohnt.
Ein Mensch sieht jedes Video an
So automatisch die Produktion läuft: Kein Video verlässt das Haus ungesehen. Bevor es bei Ihnen ankommt, schaue ich es mir an. Was mir nicht gefällt, bekommen Sie nicht.
Hosting und Speicherung laufen DSGVO-konform auf europäischen Servern. Was genau mit Ihren Unterlagen passiert, steht offen in der Datenschutzerklärung
Erreichbar bin ich am schnellsten per E-Mail: hallo@motura.at
Firmendaten und Anschrift stehen im Impressum
Probieren Sie es aus.
Die Vorschau ist kostenlos, Sie sehen erst das Ergebnis und entscheiden dann.